Montag, 7. Oktober 2013

Messedisplays sind perfekt an die Bedürfnisse des Kunden angepasst

Wenn man als Aussteller auf Messen unterwegs ist, hat man sicherlich auch Messestände und Messedisplays mit im Gepäck. Der individuelle Auftritt eines Ausstellers ist ein wichtiger Faktor, um sich von den anderen abzuheben.   Das Angebot für Messestände und Messedisplays ist im Verlauf der Zeit stark angewachsen. Inzwischen gibt es für jedes Unternehmen das passende Angebot.  Wenn man im Angebot der Messedisplays nicht fündig wird, kann man sich ebenfalls eigene designen und anfertigen lassen. Dabei kann man auch frei über die Größe des Displays bestimmen.  Durch ein reichhaltiges Angebot muss man sich auch kämpfen, wenn man die Farbe des Messedisplays auswählt. Selbstverständlich muss man bei der Planung solch individueller Messestände ein höheres Budget einplanen als bei den vorgefertigten. Letzten Endes ist eine Sonderanfertigung stets teurer als „von der Stange“.  Durch einen eigenen Verkaufsstand erhält man auf einer Messe mehr Beachtung und kann so eventuell den Umsatz steigern.

Die Falttechnik findet man bei beinahe allen Messeständen vor. Die meisten Messedisplays können durch leichte Handgriffe zusammengefaltet werden.  In der Regel bekommt man ebenfalls eine Tasche oder einen Koffer dazu, in den man dann alles platzsparend verstauen kann.  Die kompletten Messestände und Messedisplays können einfach ins Auto geladen werden und schon ist man zum nächsten Termin unterwegs. Ebenfalls für den Aufbau der Stände braucht man keine große Handwerkskunst sondern dieser ist relativ rasch erledigt.  

Messedisplays, die mit Klebepatches ausgestattet sind, eignen sich wunderbar um Messestände individuell zu gestalten.  Auf diese Patches wird in der Regel das Logo der Firma gedruckt. Diese kann man dann leicht austauschen oder bei Bedarf weglassen.  Zahlreiche Stände sind ebenfalls mit Vitrinen-Einsätzen und Haken versehen. Diese werden genutzt um die Artikel anzupreisen. Klassische Messestände werden in vier Bereiche eingeteilt. Diese Einteilung erfolgt aufgrund eines bestimmten Kommunikationsschemas.  Die Orientierungszone im äußeren Bereich entscheidet, ob der Kunde näher tritt und sich das Angebot ansieht. Messedisplays sollten sich also laut diesem Schema im vorderen Bereich befinden.  In der Präsentationszone werden dem Kunden bereits konkrete Informationen zu dem Produkt geliefert. Darüber hinaus hat er dort die Gelegenheit, sich an einen Berater zu wenden. Professionelle Messestände müssen auf jeden Fall mit einer Besprechungszone ausgestattet sein. Dort soll es relativ bequem sein, denn die Kunden sollen sich auf ein Verkaufsgespräch mit den Beratern einlassen. Der vierte und letzte Bereich, den die Messestände haben sollten, ist die Funktionszone. Wie der Name schon verrät, hat diese eine praktikable Funktion. Diese Zone dient als Lager für die nicht benötigten Messedisplays und die restliche Ware. Aus Kostengründen wird bei Messeständen allerdings häufig auf diese Zone verzichtet.

Immer mehr Messestände werden mit sogenannten Media-Messedisplays ausgestattet. Auf diesen Displays werden Videos und Fotos gezeigt, die das Erzeugnis anpreisen sollen. Als Folge wird der Kunde animiert stehen zu bleiben und sich die Angebotenen Waren oder Leistungen näher anzusehen.  Nicht nur für Messestände kann man Messedisplays einsetzen. Bei anderen Veranstaltungen wie Events, Kongressen, Ausstellungen und Promotions werden sie auch gern genutzt.   Hin und wieder werden sie ebenfalls für Promotionaktionen im Freien eingesetzt. Aufgrund dessen sollten die Displays so gebaut sein, dass sie einem möglichen Windhauch und ein paar Regentropfen standhalten können.

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